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Veranstaltungsort: Dresden Kreuzkirche

01. Jun 2022

Dresdner Orgelzyklus

Dresden Kreuzkirche
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Kreuzorganist Holger Gehring, Orgel und Leitung
Capella Sanctae Crucis Dresden auf historischen Instrumenten

31. Mai 2022

Orgel Punkt Drei

Dresden Kreuzkirche
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15 Minuten feinste Orgelmusik zum Entspannen, Staunen und Träumen jeden Dienstag und Donnerstag 15 Uhr. Freier Eintritt.

Im Anschluss 45 Minuten Kirchenführung für Interessierte.

28. Mai 2022

Bilder einer Vesper

Dresden Kreuzkirche
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Zur Vesper am Sonnabend, den 28. Mai 2022 um 17.00 Uhr malen die Dresdner Turmbläser prächtige musikalische Bilder in die Kreuzkirche Dresden.

Neugierig machen besonders die klanggewaltige „Promenade“ und „Das große Tor von Kiew“ aus den „Bildern einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky in der Bearbeitung für Blechbläserensemble, aber auch „Fantasien über Bilder von Marc Chagall“ aus der Feder von Jens Uhlenhoff. 1987 in Emmendingen geboren, unterrichtet Jens Uhlendorff seit 2019 an der Hochschule für Musik Detmold. Zum Bundesposaunentag 2016 in Dresden war er Preisträger des Kompositionswettbewerbes. Außerdem erklingen die „Suite in F“ vom Pfälzer Jürgen Pfiester und „Turmklänge“ vom Dresdner Komponisten Rainer Lischka.

Die Dresdner Turmbläser, ganz der Tradition des Musizierens vom Turm der Kreuzkirche verpflichtet, sind diesmal mitten im Kirchenraum zu erleben. 2017 gegründet, werden die Bläserinnen und Bläser verschiedener Dresdner Posaunenchöre angeführt vom Leiter der Evangelischen Musizierschule Dresden Sebastian Schöne.

An der großen Jehmlich-Orgel ist Wolfram Hoppe zu hören. Die Liturgie spricht Oberlandeskirchenrat Dr. Thilo Daniel. Zum Besuch der Vesper ist der Erwerb eines Programmes (5 € pro Person) erforderlich.

26. Jun 2022

Orchester medicanti im Konzert

Dresden Kreuzkirche
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Nach zweijähriger Corona-Zwangspause ist das Orchester medicanti unter Leitung von Wolfgang Behrendt wieder in der Kreuzkirche Dresden zu erleben. Am Sonntag, den 26. Juni 2022, 17.00 Uhr erklingen Antonín Dvořáks Slawische Tänze und das Rondo für Violoncello und Orchester sowie von Peter I. Tschaikowsky die Sinfonie Nr. 5. Die Solisten ist Friederike Herold.

Das Orchester medicanti, vor 26 Jahren von Medizinstudenten an der damaligen Medizinischen Akademie Dresden gegründet, begann zunächst als Barockensemble. Durch die Zusammenarbeit mit vielen engagierten Dirigenten entwickelte es sich über die Jahre zu einem großen Sinfonieorchester für musikbegeisterte Menschen aller Berufsgruppen und Studienrichtungen, das nun seit 2002 unter der bewährten Leitung von Wolfgang Behrendt steht. Er setzte die Tradition seiner Vorgänger fort und intensivierte die Zusammenarbeit mit Studenten der Musikhochschule Dresden, die sowohl als Orchestermitglieder als auch solistisch zur Ergänzung ihrer künstlerischen Ausbildung mitwirken.

Die Solistin Frederike Herold, geboren in Pirna, begann schon im Alter von vier Jahren mit dem Cellospiel. Nach zwei Jahren in der Kinderklasse der Musikhochschule Dresden bei Prof. Gunda Altmann besucht sie seit 2016 das Landesgymnasium für Musik Dresden und ist derzeit Schülerin von Prof. Emil Royner und Prof. Ivan Monighetti. Trotz ihrer Jugend gewann sie schon mehrere erste Preise bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben und trat mit vielen renommierten Ensembles auf. Als Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und Preisträgerin des Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds spielt sie seit 2020 ein Cello von Joseph Antonius Rocca, Turin 1839, und wird durch ein Förderstipendium der Jürgen und Monika-Blankenburg-Stiftung unterstützt. Seit 2018 ist Friederike Stipendiatin der Internationalen Musikakademie Liechtenstein.

26. Mai 2022

Orgel Punkt Drei

Dresden Kreuzkirche
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15 Minuten feinste Orgelmusik zum Entspannen, Staunen und Träumen jeden Dienstag und Donnerstag 15 Uhr. Freier Eintritt.

Im Anschluss 45 Minuten Kirchenführung für Interessierte.

21. Mai 2022

Knabenchor Unser Lieben Frauen Bremen singt zur Vesper

Dresden Kreuzkirche
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Die Vesper am Sonnabend, den 21. Mai 2022 um 17.00 Uhr in der Kreuzkirche Dresden wird gestaltet vom Knabenchor Unser Lieben Frauen Bremen.

Die Wurzeln, des 1945 vom Kirchenmusiker Harald Wolff gegründeten Knabenchores, reichen bis in das 16. Jahrhundert, als auf Initiative Martin Luthers das Bremer Katharinen-Kloster in eine Lateinschule für Jungen umgewandelt wurde. Regelmäßig zu hören ist der 135 Stimmen starke Knabenchor in der am Bremer Marktplatz gelegenen Pfarrkirche Unser Lieben Frauen, deren Namen auf den katholischen Ursprung vor 1.000 Jahren zurückgeht. Internationale Konzertreisen, der Auftritt zum Festakt„50 Jahre Bundesrepublik Deutschland“ und das Konzert im Petersdom in Rom zählen zu den Höhepunkten des Chores, der seit 2018 vom in Dresden geborenen Kirchenmusiker Ulrich Kaiser geleitet wird.

Auf dem vielseitigen Vesperprogramm am Vorabend des Sonntag-Rogate stehen Werke unter anderem von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy und Rudolf Mauersberger. Vormals begannen an diesem Wochenende die mehrtägigen Gebetsrundgänge auf den Feldern, um für eine reiche Ernte zu bitten.

An der großen Jehmlich-Orgel ist Marianne von Einsiedel zu hören. Die Liturgie spricht Pfarrer Holger Milkau. Zum Besuch der Vesper ist der Erwerb eines Programmes (5 € pro Person) erforderlich.

19. Mai 2022

Orgel Punkt Drei

Dresden Kreuzkirche
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15 Minuten feinste Orgelmusik zum Entspannen, Staunen und Träumen jeden Dienstag und Donnerstag 15 Uhr. Freier Eintritt.

Im Anschluss 45 Minuten Kirchenführung für Interessierte.

15. Mai 2022
14. Mai 2022

Cantate Domino – Singet dem Herrn ein neues Lied

Dresden Kreuzkirche
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Musikalisch gejubelt wird unter anderem mit dieser beliebten Kantate von Dieterich Buxtehude zur Vesper am Vorabend des Sonntags Kantate am 14. Mai 2022 um 17.00 Uhr in der Kreuzkirche Dresden. Es spielt die Capella Sanctae Crucis Dresden.

Kantate – Singt! Mit Lobgesängen und geistlichen Liedern soll an diesem Tag Gott der Schöpfer dankbar gefeiert werden. Mit Motetten und kleinen geistlichen Konzerten von Heinrich Schütz, Johann Heinrich Schmelzer und Dietrich Buxtehude jubilieren in der Kreuzkirche die Sopranistinnen Heidi Maria Taubert und Dorothea Wagner, der Bassist Johannes G. Schmidt, Adela Drechsel auf der Barockvioline und Ulla Hoffmann auf dem Violone meisterhaft geleitet von Kreuzorganist Holger Gehring. Die Liturgie spricht Superintendent Christian Behr.

11. Mai 2022

Choralfantasien mit Sebastian Freitag

Dresden Kreuzkirche
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Sebastian Freitag, der neue Dresdner Domorganist, begibt sich zum Dresdner Orgelzyklus am Mittwoch, den 11. Mai 2022 um 20.00 Uhr in der Kreuzkirche Dresden in die Welt der Choralfantasien.

Die Fantasie über „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ komponiert vom Organisten des Wiener Stephansdoms Karl Joseph Walter eröffnet das Konzertprogramm, gefolgt von Dieterich Buxtehudes Choralfantasie über „Nun freut euch, ihr lieben Christen g’mein“. Im Mittelpunkt steht das „Pfingstkonzert“ vom zeitgenössischen Komponisten Harald Genzmer, der hier den mystisch harmonisierten Choral „Veni creator spiritus“ und das Pfingstlied „Nun bitten wir den heiligen Geist“ verarbeitete. Nach dem zweiten Weltkrieg lehrte Genzmer an der Hochschule für Musik in München und komponierte unter anderem ein Auftragswerk für die Münchner Philharmoniker. Die Fantasie über „Freu dich sehr o meine Seele“ von Johann Ludwig Krebs, einem der bedeutendsten Bach-Schüler und Max Regers in gewaltigen Akkorden und krassen dynamischen Gegensätzen beginnende Fantasie über „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ vollenden die verträumte Reise durch die Kirchenmusik.

Sebastian Freitag, in Paderborn geboren, studierte an der Hochschule für Musik in Detmold bei Gerhard Weinberger, Martin Sander und Tomasz Adam Nowak. Er war Dekanatskirchenmusiker und Interims-Domorganist in Paderborn und hatte einen Lehrauftrag für Orgel an der Universität Paderborn inne. Seit März 2022 wirkt er als Domorganist in Dresden an der letzten und größten Orgel aus der Werkstatt Gottfried Silbermanns.

Bereits um 19.19 Uhr gibt er unter der Stehlampe im Altarraum interessante Einblick in das Konzertprogramm.