USA und Europa: Zwischen Bündnis und Eigenverantwortung

15. Sep. 2026
Frauenkirche Dresden
Neumarkt Dresden
Die Beziehungen zwischen den USA und Europa befinden sich im Wandel. Über Jahrzehnte galten die USA als verlässliche Schutzmacht und politischer Orientierungspunkt des Westens, doch nun setzt Washington außen- und sicherheitspolitische Prioritäten neu. Für Europa hat dies weitreichende Folgen.

Ein prominent besetztes Podium diskutiert, in welchem Zustand sich das transatlantische Bündnis befindet. Im Zentrum steht die Frage, ob Europa und die USA noch durch ein gemeinsames Verständnis von Demokratie verbunden sind – und wie tragfähig diese Grundlage heute ist. Wie lässt sich die Zusammenarbeit unter veränderten politischen und sicherheitspolitischen Bedingungen gestalten, und was bedeutet Solidarität in Zeiten wachsender Krisen? Welche Folgen hätte es, wenn politische Prioritäten und demokratische Überzeugungen dauerhaft auseinanderdriften?

Ort
Frauenkirche Dresden
Neumarkt
01067 Dresden
Art der Veranstaltung
Fortbildungen/Seminare/Vorträge
Mitwirkende
John R. Bolton
Ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten
Norbert Röttgen
Mitglied und ehemaliger Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages
Ethan K
Veranstaltungsreihe
250 Jahre USA • America 250
Raum
Hauptraum
Zugang
Eingang D
Einlassart
Eintritt frei
Ticketpreise
Zielgruppe
Alle
Veranstalter
Stiftung Frauenkirche Dresden
Georg-Treu-Platz 3

01067 Dresden

presse@frauenkirche-dresden.de

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