Kirchenbezirksvorstände

Jeder Kirchenbezirk hat einen Kirchenbezirksvorstand (KBV)

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Dresden gliedert sich in zwei Kirchenbezirke, auch Ephorien genannt: den Kirchenbezirk Dresden Mitte und den Kirchenbezirk Dresden Nord. Auch wenn die geografische Ortsbestimmung weitere Bezirke vermuten lässt – es bleibt bei diesen beiden Kirchenkreisen. Sie umfassen weite Teile der Stadt Dresden, aber gehen auch darüber hinaus: Zum Kirchenbezirk Dresden Mitte gehört beispielsweise auch Bannewitz. Der Kirchenbezirk Dresden Nord erstreckt sich bis Radebeul, Moritzburg und die Region um Radeberg.

KBV mit haupt- und ehrenamtlichen, gewählten und berufenen Mitgliedern

Beide Dresdner Kirchenbezirke haben jeweils einen Kirchenbezirksvorstand (KBV): den Kirchenbezirksvorstand Dresden Mitte und der Kirchenbezirksvorstand Dresden Nord. Diese leiten und koordinieren die Arbeit der Kirchenbezirke zwischen den Tagungen der Synoden. Beide KBVs tagen in der Regel sieben Mal im Jahr.

Jeder KBV wird aus der Kirchenbezirkssynode heraus für die gleiche Amtsdauer gewählt. Er besteht also aus haupt- wie auch aus ehrenamtlichen Mitwirkenden. Zudem können auch Synodale berufen werden. Geborene Mitglieder sind der jeweilige Superintendent (Christian Behr für Dresden Mitte, Albrecht Nollau für Dresden Nord), der Vorsitzende der Kirchenbezirkssynode (Gerold Werner für Dresden Mitte, Freimut Lüdeking für Dresden Nord) und mit Jörg am Rhein der Leiter des für beide Kirchenkreise zuständigen Regionalkirchenamtes. Beratend nehmen an den Sitzungen nehmen zudem die Bezirkskatecheten (René Hermann für Dresden Mitte, Michael Herrmann für Dresden Nord), der jeweilige Kirchenmusikdirektor (Sandro Weigert für Dresden Mitte, Gottfried Trepte für Dresden Nord) und der jeweilige Jugendwart/die jeweilige Jugendwartin (Peter Otto für Dresden Mitte, Beate Tschöpe für Dresden Nord) teil.

Gleich beginnt die nächste Sitzung… (Bild: Körlin)