Carl Maria von Weber zum 200. Todestag
28. Mai 2026
Frauenkirche Dresden
Neumarkt Dresden
Neumarkt Dresden
In der Geistesgeschichte Dresdens spielt Weber eine herausragende Rolle, wirkte von 1817 bis 1826 als Hofkapellmeister, etablierte das Deutsche Operndepartment und gründete den Opernchor. Einige seiner hier entstandenen Werke erlangten Weltgeltung, voran „Der Freischütz“ als Inbegriff der Romantischen Oper. Sein Instrumentalwerk ist vielfältig. Orchestermessen entstanden für die Katholische Hofkirche.
Der 1786 im norddeutschen Eutin Geborene reiste früh mit seinem Vater (auf den der gefälschte Adelstitel der Familie zurückgeht!) und dessen Theatergesellschaft durch die Lande und kam über Wien, Breslau, Stuttgart und Prag ins politisch stark geschwächte Sachsen, wo er seine Meisterjahre verbrachte und 1826 in London starb.
Mit romantischer Ästhetik und Virtuosentum verkörpert Weber zwei dominante Sichten seiner Zeit, war wie andere Kollegen auch schriftstellerisch tätig.
All diese Aspekte kommen zur Sprache, auch gegenwärtige Merkwürdigkeiten: das geschlossene Carl Maria von Weber-Museum in Hosterwitz und das Fehlen von Webers Opern zur Spielzeit 2025/26 in der Sächsischen Staatsoper.
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Unter dem Titel »Donnerstagsforum« lädt die Fördergesellschaft der Frauenkirche Dresden einmal im Monat zu Vorträgen ein, die sich u. a. mit der Geschichte und dem Wiederaufbau der Frauenkirche, architektonischen und denkmalpflegerischen Problemen aus ihrem Umfeld, technologisch oder stilistisch verwandten Beispielen aus Deutschland und Europa sowie dem bürgerschaftlichen Engagement in unserer Gesellschaft beschäftigen. Die Reihe wird von Albrecht Hoch, Dr. Tobias Knobelsdorf und Dr. Walter Köckeritz im Ehrenamt kuratiert.
Der 1786 im norddeutschen Eutin Geborene reiste früh mit seinem Vater (auf den der gefälschte Adelstitel der Familie zurückgeht!) und dessen Theatergesellschaft durch die Lande und kam über Wien, Breslau, Stuttgart und Prag ins politisch stark geschwächte Sachsen, wo er seine Meisterjahre verbrachte und 1826 in London starb.
Mit romantischer Ästhetik und Virtuosentum verkörpert Weber zwei dominante Sichten seiner Zeit, war wie andere Kollegen auch schriftstellerisch tätig.
All diese Aspekte kommen zur Sprache, auch gegenwärtige Merkwürdigkeiten: das geschlossene Carl Maria von Weber-Museum in Hosterwitz und das Fehlen von Webers Opern zur Spielzeit 2025/26 in der Sächsischen Staatsoper.
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Unter dem Titel »Donnerstagsforum« lädt die Fördergesellschaft der Frauenkirche Dresden einmal im Monat zu Vorträgen ein, die sich u. a. mit der Geschichte und dem Wiederaufbau der Frauenkirche, architektonischen und denkmalpflegerischen Problemen aus ihrem Umfeld, technologisch oder stilistisch verwandten Beispielen aus Deutschland und Europa sowie dem bürgerschaftlichen Engagement in unserer Gesellschaft beschäftigen. Die Reihe wird von Albrecht Hoch, Dr. Tobias Knobelsdorf und Dr. Walter Köckeritz im Ehrenamt kuratiert.
Ort
Frauenkirche Dresden
Neumarkt
01067 Dresden
Neumarkt
01067 Dresden
Art der Veranstaltung
Fortbildungen/Seminare/Vorträge
Mitwirkende
Prof. Dr. Matthias Hermann
Musikwissenschaftler
Musikwissenschaftler
Veranstaltungsreihe
Donnerstagsforum
Raum
Unterkirche
Zugang
Zugang über Eingang F
Einlassart
Eintritt frei
Ticketpreise
Zielgruppe
Alle
Veranstalter
Stiftung Frauenkirche Dresden
Georg-Treu-Platz 3
01067 Dresden
presse@frauenkirche-dresden.de
https://www.frauenkirche-dresden.de/
Georg-Treu-Platz 3
01067 Dresden
presse@frauenkirche-dresden.de
https://www.frauenkirche-dresden.de/