I SHALL NOT HATE
Ich werde nicht hassen
23. Jan. 2026
Frauenkirche Dresden
Neumarkt Dresden
Neumarkt Dresden
Englischsprachiges Theaterstück nach dem Buch von Prof. Dr. Izzeldin Abuelaish
Im Januar 2009 schlagen israelische Panzergranaten im Haus des palästinensischen Mediziners Prof. Dr. Izzeldin Abuelaish in Gaza ein und töten drei seiner Töchter sowie seine Nichte. Anstatt Vergeltung zu fordern, wählt er den Weg der Verständigung und sagt: »Es ist an der Zeit, dass wir uns hinsetzen und endlich miteinander reden.« Mit diesem Satz fasst Prof. Dr. Izzeldin Abuelaish zusammen, was ihn antreibt: trotz unermesslichen Verlusts dem Hass nicht nachzugeben.
Prof. Dr. Izzeldin Abuelaish macht sein Leben zu einem Plädoyer für Menschlichkeit und Frieden. Für dieses Engagement wurde er mehrfach für den Friedensnobelpreis nominiert. Das Theaterstück »I SHALL NOT HATE« (»Ich werde nicht hassen«) erzählt seine Geschichte. Es gibt Einblicke in einen Alltag zwischen Gaza und Israel, berichtet von Verlust und Trauer, aber auch von der Kraft der Versöhnung und von der Hoffnung auf ein Leben jenseits von Gewalt.
Die Inszenierung ist in der Unterkirche der Frauenkirche Dresden zu erleben. Als Ort, der einst im Krieg zerstört und als Zeichen der Versöhnung wiederaufgebaut wurde, ist die Auseinandersetzung mit Krieg und Frieden, die Überwindung von Hass – und die Hoffnung, dass Verständigung möglich ist, ein Kernanliegen.
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Dank einer großzügigen Spende der Familie Lalonde aus Kanada und Deutschland kann Prof. Dr. Abuelaish beide Aufführungen persönlich begleiten und im Anschluss mit dem Publikum ins Gespräch kommen.
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Im Januar 2009 schlagen israelische Panzergranaten im Haus des palästinensischen Mediziners Prof. Dr. Izzeldin Abuelaish in Gaza ein und töten drei seiner Töchter sowie seine Nichte. Anstatt Vergeltung zu fordern, wählt er den Weg der Verständigung und sagt: »Es ist an der Zeit, dass wir uns hinsetzen und endlich miteinander reden.« Mit diesem Satz fasst Prof. Dr. Izzeldin Abuelaish zusammen, was ihn antreibt: trotz unermesslichen Verlusts dem Hass nicht nachzugeben.
Prof. Dr. Izzeldin Abuelaish macht sein Leben zu einem Plädoyer für Menschlichkeit und Frieden. Für dieses Engagement wurde er mehrfach für den Friedensnobelpreis nominiert. Das Theaterstück »I SHALL NOT HATE« (»Ich werde nicht hassen«) erzählt seine Geschichte. Es gibt Einblicke in einen Alltag zwischen Gaza und Israel, berichtet von Verlust und Trauer, aber auch von der Kraft der Versöhnung und von der Hoffnung auf ein Leben jenseits von Gewalt.
Die Inszenierung ist in der Unterkirche der Frauenkirche Dresden zu erleben. Als Ort, der einst im Krieg zerstört und als Zeichen der Versöhnung wiederaufgebaut wurde, ist die Auseinandersetzung mit Krieg und Frieden, die Überwindung von Hass – und die Hoffnung, dass Verständigung möglich ist, ein Kernanliegen.
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Dank einer großzügigen Spende der Familie Lalonde aus Kanada und Deutschland kann Prof. Dr. Abuelaish beide Aufführungen persönlich begleiten und im Anschluss mit dem Publikum ins Gespräch kommen.
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Ort
Frauenkirche Dresden
Neumarkt
01067 Dresden
Neumarkt
01067 Dresden
Art der Veranstaltung
Fortbildungen/Seminare/Vorträge
Mitwirkende
THE TUDORS
Studierende des Instituts für Anglistik und Amerikanistik der TU Dresden
Marc Lalonde
Regisseur, kanadischer Lektor
Studierende des Instituts für Anglistik und Amerikanistik der TU Dresden
Marc Lalonde
Regisseur, kanadischer Lektor
Veranstaltungsreihe
FORUM FRAUENKIRCHE
Raum
Unterkirche
Zugang
Zugang über Eingang F
Einlassart
Eintritt frei
Ticketpreise
Zielgruppe
Alle
Veranstalter
Stiftung Frauenkirche Dresden
Georg-Treu-Platz 3
01067 Dresden
presse@frauenkirche-dresden.de
https://www.frauenkirche-dresden.de/
Georg-Treu-Platz 3
01067 Dresden
presse@frauenkirche-dresden.de
https://www.frauenkirche-dresden.de/